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Baustoffgruppe SCHWENK
 
Lieferprogramm 2012
 
Wohnen und wohlfühlen
Die Geschichte der Firma SCHWENK.
Aus der Vergangenheit in die Zukunft.


1847 Eduard Schwenk nimmt in der ehemaligen Klostermühle von Söflingen die Produktion von Zement auf. Die ersten eigenen Öfen werden 1857 in Allmendingen und Gerhausen in Betrieb genommen.



1869 Eduard Schwenk stirbt nach langer Krankheit. Seine Witwe, Marie Schwenk baut das Unternehmen in den kommenden Jahren weiter aus. 1874 tritt ihr Sohn, Carl Schwenk in das Unternehmen ein.

 

1876 In Ulm werden von Carl Schwenk die ersten Betonfertigprodukte vorgestellt. Bereits ein Jahr zuvor wurde das erste Qualitätslabor eingerichtet.


1889 In Allmendingen wird am 16. Juli das neue Werk eröffnet.
Bereits wenige Jahre später beginnen die Planungen für ein weiteres Zementwerk, welches 1901 in Mergelstetten seinen Betrieb aufnimmt. 

1903 erste Rechnung von Schwenk an einen Schweizer Kunden

1913 In diesem Jahr tritt der Sohn, Dr. Carl Schwenk in das väterliche Unter-nehmen ein.
Gemeinsam verbessern sie die Wettbewerbsfähigkeit der Werke in den folgenden Jahren. Zu Beginn der 30-er Jahre wird die Betonstein-produktion an ihren heutigen Standort Thalfingen verlegt. In Allmendingen beginnt zu dieser Zeit die Produktion der zementgebundenen Leichtbauplatte.
 





     

1937 Schwenk erwirbt das nordbayrische Zementwerk Karlstadt.


1942 Kommerzienrat Carl Schwenk, der das Unternehmen 76 Jahre lang prägte, stirbt im Alter von 90 Jahren.

50er - 60er Jahre
In diesen Jahren produzierte SCHWENK vor allem Edelkalk und Edelbinder als Einzelkomponenten, die auf der Baustelle mit Sanden zu Putz und Mörtel zusammengemischt werden.

1953 Die seit 1947 verschobenen Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen werden begangen. Dr. Carl Schwenk feiert seinen 70'ten Geburtstag. Im gleichen Jahr tritt Dr. Eberhard Schleicher in das Unternehmen ein. Kaum zwei Jahre später geht in Allmendingen der erste Drehrohrofen in Betrieb.

1958 Im Werk Karlstadt produziert man "KK-Karlstadter Edelkalk".

1972 Nach den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs, sind die beginnenden 70-er Jahre von einer tiefgreifenden Rezession gekennzeichnet. Dr. Carl Schwenk stirbt 1978 im Alter von 95 Jahren.






1973 In diesem Jahr vollzog sich der Übergang zur Entwicklung und Produktion sog. Maschinen-Edelkalk-Putze (MEP) im Werk Allmendingen. Mit den Produkten der "MEP-Familie" stand erstmals eine Serie von Fertigprodukten für die Baustelle zur Verfügung.

1980 Mit Beginn der 80-er Jahre werden die Schwenk Werke grundlegend modernisiert.
Am Ausbau der Unternehmensbereiche wird kontinuierlich weitergearbeitet.

1985 Mit dem Erwerb der Isotex Baustoffwerke wird die Schwenk Dämmtechnik nachhaltig gestärkt und erweitert. Auch die Bereiche Trockenmörtel, Beton-chemie und Beton-waren werden weiter ausgebaut.
 

 
  1986/1987 Mit dem Erwerb der Risetta Edelputzwerke Hubert Risse GmbH in Wittislingen 1986 und dem Erwerb der Eggolit Edel- und Dämmputz GmbH in Eggenstein begann man bei SCHWENK mit der Produktion von Edelputzen und weitete damit den Unternehmensbereich Putztechnik entscheidend aus.
 

1990 Schwenk erwirbt die Zementwerke Bernburg. Nach einem kompletten Neubau wird das modernste Zementwerk Europas bereits 1994 in Betrieb genommen. In den folgenden Jahren baut Schwenk die Region um Bernburg zu einem bedeutenden Baustoffzentrum in der Mitte Deutschlands aus.

  1992 Durch die Zusammenfassung sämtlicher Putzaktivitäten zur E. SCHWENK Putztechnik GmbH & Co. KG, die den Vertrieb der Produkte von Risetta und Eggolit übernahm, erfolgte auch organisatorisch eine Zentralisierung und Konzentration des Unternehmensbereichs.
 

1997 Die 1847 in Ulm gegründete Cementfabrik E. Schwenk begeht ihr 150-jähriges Firmenjubiläum.

  2002 Durch die Übernahme der Werke aus dem UB Zement wurde die Putztechnik aus einer reinen Vertriebsgesellschaft zu einem selbstständigen Unternehmen innerhalb der SCHWENK Gruppe.